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Ich staunte im März 26: Maria de los Angeles

Worüber staune ich in Lengfeld?

Ich fühle mich wohl hier. Der Ort hat eine gute Infrastruktur, man bekommt fast alles, was man braucht, und es ist auch sehr nahe zur Stadt. Das Kürnachtal mit viel Grün mitten im Dorf und die Sportmöglichkeiten sind für Familien sehr wertvoll. Ich bin in Spanien geboren und aufgewachsen und habe über die Jahre viele nette und freundliche Menschen kennengelernt, die mich in Lengfeld heimisch fühlen lassen. Ich staune immer wieder beim Spazierengehen oberhalb des Friedhofs, sozusagen auf den Hügeln von Lengfeld, über die weiten Wege und den tollen Panoramablick ringsherum, wo ich oft wundervolle Abendstimmungen erleben darf.

 

Warum gehe ich ins ÖZ? 

Ich betrachte das ÖZ als meine Gemeinde und fühle mich mit ihr verbunden. Den Austausch und das Miteinander von katholischen und evangelischen Mitchristen bei Gottesdiensten und sonstigen Feiern und Veranstaltungen sehe ich als eine Bereicherung für uns alle. Ich schätze auch das Angebot an spirituellen Impulsen, die man in den Gottesdiensten, in Bibelgesprächen oder Vorträgen immer wieder bekommt.

 

Was ist mir am christlichen Glauben wichtig? 

Das Allerwichtigste ist für mich die Nähe Gottes zu suchen und zu spüren. Das Gebet früh am Morgen und das Lesen in der Heiligen Schrift sind dabei eine gute Basis, den neuen Tag in dem Vertrauen zu begehen, dass ER mich begleitet und mir hilft, mich den täglichen Herausforderungen zu stellen und diese zu bewältigen.

Immer wichtiger und erfüllend ist für mich auch das Beten ohne Worte und Gedanken, nur auf das Atmen achtend.

 

Und außerdem?

Ich war Lehrerin. In Würzburg habe ich Spanischunterricht an der VHS gegeben und war 25 Jahre lang im Vorstand der Deutsch-Iberischen Gesellschaft und habe mich da auch für die Würzburger Partnerstadt Salamanca engagiert.

Aktuell bin ich im ÖZ Lektorin und Kommunionhelferin. 

Und ich freue mich, wenn alle meine 9 Enkelkinder auf einmal bei mir in Lengfeld zu Besuch sind.